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Friday, June 3

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    - nach dem Liebesakt wurde d. Zimmer rosa angefärbt
    - wirkt wie zynische Kommentar des Regisseurs
    Montage Fred van der Kooij - Stilanalyse
    I’Avventura (Michelangelo Antonioni, 1960)
    - traurige Grundstimmung
    - Schuss-Gegenschuss
    - Blickachsen, Subjektive, 180° Prinzip
    Psycho (Alfred Hitchchock, 1960)
    - Konstruktivistische Montage – Duschszene
    - Matchcut von Abfluss auf Auge
    - Beschleunigung – Verlangsamung
    The Trial (Orson Welles, 1962)
    - Mann geht an halbnackten Männern/Frauen vorbei
    - große Achsensprünge  Verwirrung
    - Statue zur räumlichen Orientierung (mit weißem Tuch
    abgedeckt)
    Meet John Doe (Frank Capra, 1941)
    - Politische Manipulation vor unseren Augen
    - Zeitungen mit schlechten Nachrichten
    - Leitung abgeschnitten, wird durch Jornalisten klarer
    - Regen – technische Herausforderung
    - Verschiedene Montageebenen
    - Pfarrer größte Großaufnahme
    - Regenschirme zur Anonymisierung
    - nur ein Mann hält zu ihm
    Apocalypse now (Francis Ford Coppola, 1979)
    - Helicopter greifen Dorf an
    - Menschen warden individualisiert
    - klare Trennung, Amerikaner, Vitnamesen
    - Amerikaner individualisiert
    - Vietnamese anonymisiert
    - Vietnamesen Solidarität mit amerikanischen Soldaten
    - Leiter trinkt Kaffee aus Tasse, Anderer in Panik
    - Angreifer oft mit Handkamera
    - Opfer: Fahrt  Gleitet  Form Tanz
    - vor Angriff bei Angreifern – individuell
    - Hubschrauber Anonymisierung
    - Kinder werden angegriffen
    - Angreifer in grünem Licht  teuflisch
    - Kaffeetrinker = Hochmut  folgt die Strafe
    - einziges Opfer – amerikanische Soldat
    - Täter = Schwachen
    - Ameisenblick auf Opfer
    - Keine Toten sieht man auf Seiter der Vietnamesen
    - Empathie beladener Helikopter (verwundete im Helikopter)
    - Mehrdeutigkeit wendet sich zu Eindeutigkeit auf Seiter der Angreifer (Schnitt)
    All that Jazz (Bob Fosse, 1979)
    - Film über Choreographen
    - Virtuose, rasante Schnitte – Bewegungsschnitte
    - Matchcuts Drehungen
    Riget/Geister (Lars von Trier, 1994)
    - Schauspieler improvisieren – Handkamera
    - 5 Montagetypen
    - Arzt spricht mit sich selbst – durch Schnitt
    - jeder Schnitt sichtbar – Jump cuts
    - Dialog in sich geschlossen, Bilder Zeitsprünge
    - Freie Kameraposition
    - Kameramann weiß nicht was passiert
    - klare dramaturgische Situation, Bild hektisch
    - Kamera manchmal auf Personen die nicht reden
    - Spontanität in Kamera
    - ohne das man Kameramann sieht, ist man sich über Machart bewusst
    A bout de souffle (Jean-Luc Godard, 1960)
    - Jump cuts im Caprio
    - Etablierung klassische Reaktion
    - langsamer Aufbau, am Schluss im Rhythmus des Gesprächs
    La guerre est fini (Alain Resnais, 1966)
    - Held erinnert sich an Frau
    - Person geht über Straße – wechselt Identität
    - Bewegte Kamera – präzise Arbeit mit Stoppuhr
    - Fahrten auf Gleisen – Kontinuität HG-Figur
    Der Himmel über Berlin (Wim Wenders, 1987)
    - kein fertiges Drehbuch beim Drehen
    - zwei Engel kommen auf Erde, einer will Mensch
    werden
    - wechselt größtenteils von schwarz-weiß zu Farbe
    - Omnibus Montage – 2 Engel durch Berlin – Fokus
    - Ein Engel – 2.WK – Schauspieler Reflektion,
    Selbstmord, kann ihn nicht retten
    - Assoziationsmontage
    - Film im Film
    - wenn Engel stürzt – Elend des 2.WK
    - verschiedene Handlungen zusammengeflochten
    - Metapher, für das was im Kino passiert
    Der Raum Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Touch of Evil (Orson Welles, 1958)
    - Plansequenz, Mann steckt Bombe in Wagen von Auto
    - Kran verfolgt Auto
    - Zeit & Raum hängen eng miteinander zusammen
    - Welles baut Hindernisse für Auto ein, damit es langsamer
    - es ist dunkel, daher schwierige Orientierung
    Soshun/Early Spring (Yasujiro Ozu, 1956)
    - Betonte Geometrie der Räume
    - Kamera wechselt geometrisch (90°,180°)
    - wirkt eigenartig, weil wir nicht geometrisch schauen
    - Orientierung ist nicht immer klar
    - Frau geht ins Haus, kein Bewegungsschnitt
    Brazil (Terry Gilliam, 1985)
    - Gefühl für Maßstabverschiebung
    - Protagonist fährt im Auto, rießen Fahrzeuge neben ihm
    - Modelle verstrickt
    - Kran anonymisiert Leute
    Shin Heike monogatarie (Kenji Mizogutschi, 1955)
    - kühle Beobachtung von oben
    - keine Emotion
    Alice im Wonderland (Walt Disney, 1951)
    - Alice schrumpft, wächst wieder
    - Maßstabsverschiebung
    Feeling my Way (Jonathan Hodgson, 1997)
    - subjektive Gedanken werden zeichnerisch in Straße projiziert,
    - Lauf durch Stadt
    L’Anneé dernier à Marienbad (Alain Resnais, 1961)
    - Statue, Flüchtlinge wird mit bewegten Bildern gezeigt
    - auf Balkon vor großem Palast Statuen stehen plötzlich vor Wasser,
    Architektonisch unmöglich
    - Tiefe Allee ist weg
    - Statue wurde aufgesetzt, Bäume gesetzt
    Dark City (Chris Curling, 1990)
    - Räume verschieben sich bei Nacht wie Illusion, die man im dunkeln erlebt
    Foreign Correspondent (Alfred Hitchcock, 1940)
    - Mühle ist viel zu klein für den Innenraum der gezeigt wird
    - Verhältnis innen außen falsch
    - ist aber nicht al Fehler warnehmbar
    - relativ hoch und groß innen mit Extrazimmer
    The Heiress (William Wyler, 1949)
    - Zimmer müssen über Straße hängen, weil Treppe genauso
    lang wie untere Etage
    - Absichtlich die Architektonik des Hauses gebrochen
    - bekommt man nicht mit
    Repulsion (Roman Polanski, 1965)
    - Emotionen spiegeln sich in Räumen, die sich plötzlich
    vergrößern
    - Schrägheit mit Auge eines Wahnsinnigen
    - Wohnungsaufbau wird oft vorgeführt, damit das klar ist
    Naked City (Jules Dassin, 1948)
    - Stadtbilder werden kommentiert
    - Geschichten greifen aufeinander zu
    - Personal ist vorgestellt
    Odessatreppe von Panzerkreuzer Potemkin (Sergei M. Eisenstein, 1925)
    - Soldaten schießen auf Menschen, die die Treppe runter
    stürzen, rennen
    - Kind wird erschossen, Mutter trägt Kind zu Soldaten, wird
    erschossen
    - Soldaten = Tötungsmaschine
    - Soldaten anonymisiert, Individualisierung Frauen. Gruppen
    - Kinderwagen emotionales Subjekt
    Licht Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Birth of a nation (David Griffith, 1915)
    - Ausleuchtung nur Sonnenlicht – ohne Dach über Set
    - Lichtkanten mit Spiegel im Raum
    - Leintuchreflexion
    - Todesszene, Reflexionstuch wird fallen gelassen
    Cabiria (Giovanni Pastroni, 1914)
    - Licht von Malerei
    - Lichtsetzung mit Kunstlicht
    - Auf richtige Lichtstimmungen gewartet
    -
    Faust (Friedrich Murnau, 1926)
    - fleckiges tiefgesetztes Licht auf Faust (aus Expressionismus
    heraus)
    - 1. Versuche mit Licht und VFX zu arbeiten
    - Poetisiertes Licht bei Königin
    - Licht geht im Off an auf Schnee – glaubwürdig
    - Endlose Versuche
    Grapes of Wrath (John Ford, 1940)
    - expressionistische Licht, was eigentlich nur in
    Horrorfilmen eingesetzt wurde, setzt Ford in
    „normalen“ Film ein
    - fast keine vordere Aufhellung
    - Strahlen Licht durch Blätter im HG
    - Experimentieren mit Wegnahme v. Licht (wie bei
    Gemälde)
    - Tod, Bewusstlosigkeit mit Silhouette
    - 3 Männer im Auto -> Licht von unten
    - verschieden Licht gesetzt um Spiegelung der Landschaft zu simulieren
    The Long Voyage Home (Ford, 1940)
    - Licht wandert, Scheinwerferwandern
    - Schatten wandern dadurch
    - Nur Gegenlicht. Rauch sorgt für vordere Aufhellung
    The Last& the Mohicans (Maurice Tourneur, 1920)
    - Vordergrund Silhouette, HG überstrahlt
    Sternberg (Shanghai Express, 1932)
    - Diktatorisches Licht = große harte Schatten,
    schwarze Figuren
    - Stirn oft dunkel, Kinn hell
    - Schatten bei Fahrt an Gesicht auf Augen
    - Bewegtes fleckiges Licht
    - Schatten als Caches auf Gesicht (Zugszene)
    - 3 Lichtpunkte um Person herum
    - Bäume mit Allu angespritzt damit Lichtreflexe
    entstehen
    - Ironisierende sarkastische Bilder
    Citizen Kane (Orson Welles, 1941)
    - aus finanziellen Gründen mystische Umgebung
    - starkes Führungslicht
    - Regisseur war privat Zauberer
    - Expressionistisches Licht in Szene, wo Männer reden
    (Windmühle)
    La belle et la bete (Jean Cocteau, 1946)
    - von allen Seiten Lichtpunkte, auch im realen Ort stark
    ausgeleuchtet
    Stand der Dinge (Wim Wenders, 1982)
    - Ganz wenig Licht am Set, ganz bestimmte Lichtstimmung
    Berlin Alexanderplatz (Fassbinder, 1980)
    - grafisch reduziert
    - starke Kontraste und High-Key (im Wartezimmer)
    - von Sternberg beeinflusst
    - immer im gleichen Raum
    Institute Benjamenta (Quay, 1995)
    - Licht wie Organismus, es atmet
    - Wechselndes Scheinwerferlicht
    Heavens Gate (Michael Cimino, 1980) Zugreise
    - Verlauffilter im Innenraum, sonst eher selten
    - Genaue Planung, damit Lichtanschlüsse stimmen
    - Schatten von Berufskiller
    - Warmen Hintergrund, kühles weiß -> Wechsel
    - Licht durch Jalousien
    About the souffle (Jean Luc Godard,1960 ) natürliches Licht
    - ohne künstliches Licht gedreht = undenkbar zu der Zeit
    - hat im Raum mit viel Glas gedreht
    - nutzt reale Lampen für Licht (im Farbfilm)
    - arbeitet mit Reflexen auf Körpern
    Alphaville (Godard, 1965)
    - Filme gepusht, um sie heller zu bekommen
    - Spiel mit Licht durch anstubsen der Glühbirne
    - Im Film gibt es Lichtprobe (Hotelzimmer)
    Strategia del ragno (Bernardo Bertolucci, 1970)
    - Jalousien
    - Platons Höhle
    - Anfang
    - Vor Hotel
    - Zugreise
    Il conformista (Bertolucci, 1970)
    - Lichtstrahlen wie Kleid, ging ineinander über
    - Visuelles Meisterwerk, szenische Auflösung, Kadrierung, Schnitt,
    und Licht brilliant
    The Last Tango (Bertolucci, 1972)
    - ?
    Agieren im Film Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Being there (Hal Ashby, 1979)
    - Schauspieler ohne viel Mimik (damit sich Zuschauer in
    Nebenrollen versetzen können)
    - autistischer Typ ist Gärtner, kommt in großes Anwesen,
    wird berühmt, weil er keine Mimiken zeigt  als weise
    erkannt
    - Schluss: wird zu Christus, läuft über Wasser
    Intolerance (D.W. Griffith, 1917)
    - Bild in Bild, wie Gedankenblase
    Lew Wladimirowitsch Kuleschow - Exzentrik
    - extreme ezentrisches Spiel
    - übertrieben agiert
    La passion de Jeanne d’Arc (1928)
    - Schauspieler ohne Schminke
    Assunta spina (Francesca Bertini, Gustavo Serena, 1915)
    - immer gleiche Einstellung
    - Schauspieler spielen immer etwas anderes
    - Leute werden wieder neu positioniert ohne dass man es direkt merkt
    The Crowd (King Vidor, 1928)
    - Ausdruck von Freude und Schmerz durch Schaukelstuhl schaukeln ausgedrückt
    King Kong (James Ashmore Creelman, 1933)
    - stilisierend
    - rythmische Wechsel
    Gesangsbeispiel
    - Choreografie
    - Stilisierend
    - Gehsten, die die Technik umsetzung verbessern
    - greift ineinander
    True Confessions (Ulu Grosbard, 1981)
    - Leute denken, man sieht nicht was
    - Leute in realer Umgebung
    - im Raum positioniert
    - Ping pong Charakter
    - einzelne Aktivitäten eigene Qualität
    - kaffeetrinken so wichtig wie Gespräch
    - große Leichtigkeit
    Jean Gabin & Jules Berry
    - eine Hand immer am Körper fixiert
    Jean-Hugues Anglade
    - Hund, Essen in Spiel einbezogen
    - große Variation
    - lange Proben
    The Missouri Breaks (Arthur Penn, 1976)
    - Berufspendler, der zu seinem auftraggeber kommt
    - sehr exentrisch, auftritt mit pferd, hängt hinter pferd
    - spezieller auftritt
    - privater Zahnschmerz + Versammlungsgrund miteinander in
    verbindung gebracht
    On the Waterfront (Elia Kazan, 1954)
    - Typen im taxi, der eine soll Job annehmen
    - spontan mit Shalousinen die Heckscheibe ausgestattet (Tip
    von Regieassi)
    Auslagerung Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Intolerance (D.W. Griffith, 1917)
    - Protagonistin ziemlich weit unten im Bildausschnitt
    - dadurch Raum für Ihre Gedanken (man könnte eine Gedankenblase
    einzeichnen)
    Le Million (René Clair, 1931)
    - Typ sitzt an Tisch, denkt nichts
    - HG wie Denkblase
    M. eine Stadt sucht Mörder (Fritz Lang, 1931)
    - Mann fragt Kind auf Straße
    - Kamera starke drauf und untersicht, wechsel – lagert Gefühle aus
    Psycho (Alfred Hitchcock, 1961)
    - Geisterhaus wo Mord passiert ist
    - Subjektive ins Haus gehen
    - Hitchckock Meister der Subjektive
    - Kamera auf, Untersicht – wirkt Überlegten Haus zu Frau unterlegen
    Meet John Doe (Frank Capra, 1941)
    - Lichtstrahl auf Augen der Frau hinter der Schreibmaschine (verlagert
    sich)
    - von Arbeit verschluckt, Umwelt verschwindet
    Les dames du bois de Boulonge (Robert Bresson, 1945)
    - Frau von Mann getrennt, Manngeht
    - Frau bleibt an Tür zurück, Kamera fährt auf sie zu
    Lolita (Stanley Kubrik, 1962)
    - Liebende verabschieden sich
    - Mädel rennt Treppe hoch – Orchester
    - Klavierbegleitung bei Mann bleibt allein zurück
    Bette Davies&Max Steiner
    - Bette wollte volle Aufmerksamkeit beim Hochgehen der Treppe, nicht das Musiker sie
    bekommt
    Un Grand Amourd de Beethoven (Abel Gance, 1937)
    - subjektiver Sound wenn Beethoven taub wird
    - Wechsel seine und Kinds subjektive
    - innree Klänge elektronische Musik
    Othello (Orson Welles, 1952)
    - Epileptischer Anfall
    - Subjektiv Kamera+Ton
    The Heiress (William Wyler, 1949)
    - Weg der Treppe
    - Hoch zu: fröhliche Musik
    - runter: traurige Musik
    Barton Fink (Brüder Coen, 1991)
    - Hotel gerät in Brand
    - Umkippen von Genre
    - Feuer kommt mit Aufzug, als würde Satan kommen
    Liebe der Jeanne Ney(G.W. Pabst, 1927)
    - melancholische Musik zum Paar im Hotel
    The Lodger (Alfred Hitchcock, 1927)
    - Mörder steht vor der Tür
    - will Zimmer mieten
    - Musik von heiter zu dramatisch duster
    - Bursche ruft auf der Straße Mörder aus, er schluckt das Fenster
    - Darsteller war schwul
    Lady from Shanghai (orson Welles, 1947)
    - 1.Teil: auf Bühne Chinesische Oper
    - 2. Teil: in Jahrmarktbude: Chaos
    - wir wissen nicht was da passiert
    - Auflösung der Mörder Frage bei Umarmung
    - vor der Bühne ähnlich undurchsichtig wie auf der Bühne
    Gemälde
    - Zuschauer soll sich in Figuren denken, die mit dem Rücken zur Kamera stehen, weil es dem
    Zuschauer ähnlich ist
    - Rückenbilder: Sehnsucht nach Weite
    Rückenansichten Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Primary (Robert Drew, 1960)
    - J.F. Kennedy geht auf Bühne, Rückenansicht
    The Boat (Buster Keaton, 1921)
    - unberührte Figur, offiziell bei Boottaufe
    - im letzten Moment emotionell
    Yojimbo (Akira Kurosawa, 1961)
    - Film fängt an, mit Mann der weggeht
    - wissen nicht wo es hingeht
    - nichts im Sinn, weil wirft Stock für Wegweisungen
    - Protagonist kein Ziel
    Vivre sa vie (Jean-Luc Godard, 1962)
    - Frau an bar spricht
    - anonymisierung durch Rückenansicht
    The Wrestler (Darren Aronofsky, 2008)
    - Rückenansicht Wrestler geht auf Bühne
    - Rückenansicht Wrestler geht in Metzerhalle
    - zynische Referenz, Beifall im Ton
    - Erinnerung an ehemaliges Wrestling
    - doppelte Identität durch Rückenansicht
    Plansequenz Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Filmische Zeit erscheint gedehnt zu sein
    Nach dem Tode (Yevgeni Bauer , 1915)
    - Plansequenz (3min)
    - Bewegung der Kamera sehr langsam
    - sehr selten in Bauers Filmchen
    Applause ???
    - wackelnde Kamerafahrt, technische Schwierigkeiten
    - Kamera fährt ran und zurück
    Casbah (John Berry, 1948)
    - Kamera scheint draußen zu sein
    - Kamera fährt zurück, plötzlich im Flugzeug drin
    Touch of Evil (Orson Welles, 1958)
    - 3 Räume Nebeneinander
    - durch die Zimmer gefahren
    - licht sehr tief, personen haben harten schatten
    - schritte dramaturgisch begründet
    - schächtelchen fällt im bad in wanne, während typ im off über dynamid redet
    - später im film schachtel gefüllt
    - technisch perfekt
    - Regisseur spielt in der szene mit
    Rope (Alfred Hitchcock, 1948)
    - Plansequenz um die Leiche in der Kiste herum
    - 1 Übergang durch unsichtbaren Schnitt (Zoom Jacket)
    - Wände sind verschiebbar
    - werden während der Aufnahme weggeschoben
    - Film nachsynchronisiert
    Una Glornata Particulare (Ettore Scola, 1977)
    - Kamera von außen nach Innen
    - Kameramann steigt von Kran durch Fenster
    - Mutter weckt ihre Kinder/Mann
    Weekend (Jean-Luc Godard, 1967)
    - Warteschlange, Autostau, lautes hupen
    - schwarzes Caprio fährt daran vorbei
    - Kamera folgt ihm, 7,5 min Plansequenz
    - 2 Sequenzen durch Titelinsert unterschnitten
    - Auslöser des Staus=Unfall
    - schwarzer Humor, Leichen liegen rum
    Szerelmem (Krisztina Goda, 2006)
    - wie Orgie – choreographisch mit Kerzen
    - späten Abend gedreht
    - extrem virtuose
    Breaking News (Johnnie To, 2004)
    - Schießerei in einer Straße
    - erst fährt Kamera übr Gebäude
    - dann auf Typ dessen Wagen falsch in Straße steht
    - Polizei befragt ihn, es kommt zur Schießerei
    -
    Goodbye south, goodbye (Hsiao-hsien Hou, 1996)
    - szenische Auflösung
    - Mann wird mit Kamera bei Tätigkeiten verfolgt
    Der Puppenspieler
    - Mischung Doku mit szenischer Plansequenz
    - Malerische Lichsetzung, Kadrierung
    - Film pendelt zwischen 2 Ebenen: Interview + Plansequenz
    Flower of Shanghai
    - Film in einzelner Choreographie erzählt
    - eigenen Rhythmus
    - eigenes Zeitgefühl
    - ganz langsame Kamera
    - Ab-/Aufblendungen
    War nicht auf Freds Zettel vermerkt…
    Zusammenfassung Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Le jour se lève - Der Tag bricht an (Marcel Carné, 1939)
    - komplette Film Rückblende
    - 360° Kamera
    2001: A Space Odyssey (Stanley Kubrick, 1968)
    - flash forward
    - zeit geht zurück, Held wird immer älter
    - am Ende Phötus. löst sich im All auf
    - Raumreise
    City of Barn worker???
    - 1-2 Bilder wie Blitze zwischen den Frames
    - 1.Einstellung ganz kurz 2-3 Fr.
    - Film erklärt Erinnerungssplitter
    Memento (Christopher Nolan, 2000)
    - zeit läuft konsequent zurück
    Intolerance (D.W. Griffith, 1916)
    - erzählt 4 Filme parallel: Babylon, Passionsgeschichte, Gegenwart,
    badeons?Nacht
    - unterschiedliche Filmstile
    - Ende: riesige Beschleunigung
    - nur eine Geschichte geht gut aus, der Rest endet in Katastrophe
    La statuaire de cire (François Brault, 1987)
    - Dokumentarfilm
    - Frankreich im 2.WK
    - Interviews von Leuten in realer Umgebung
    - Footagematerial
    - an realen Orten
    - mit Interviews verschachtelt
    - Zeit wird extrem gezogen
    - jedes Detail gezeigt, wirkt wie realistisch abgebildet – Echtzeit
    Us?? Michelangelo Antonioni
    - Herzattacke 31sec stille im Film
    - subjektives Gefühl im Kino Stille ist endlos
    Satanstango (Béla Tarr, 1994)
    - Plansequenz 6h Film
    - 3 Räume im Film, nur indirekt im gleichen Raum
    - 1. Raum: Kneipe, 2.: Mädchen suizid, 3.: Alkoholiker
    Zusammenfassung : Manipulation der Zeit Fred van der Kooij - Stilanalyse
    High Noon – Zwölf Uhr mittags (Fred Zinnemann, 1952)
    - Zeit dramatisch dargestellt
    Nouvelle Vague (Jean-Luc Godard, 1990) ???
    - filmische Puzzle
    - American Montage
    Zufahren auf eine Figur  Frage: Was wird sie tun, was wird mit ihr geschehen
    Zusammenfassung: Filmischer Raum Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Mental Mapping
    - Orientierungsschwierigkeiten
    Film von Ozo
    - Geometrische Aufstellung
    - Anschlüsse zerstören Orientierung ohne das Zuschauer merkt
    Brazil (Terry Gilliam, 185)
    - Allee der Hochhäuser- Schnitt- kleines Modell
    - Spaß mit Größenverhältnissen im Film
    - Verwendung kleiner Modelle im Film
    - Verhältnis Modell-Wirklichkeit- kein Maßstab auf
    Leinwand
    ??
    - Auto fährt durch Szience Fiction Straße
    - Nichtorientierung, Maßstabslosigkeit
    Foreign Correspondent (Alfred Hitchcock, 1940)
    - d. Mühle hat eine bestimmt Größe- Held geht rein-
    Innenraum ist viel größer als angenommen
    Playtime (Jacques Tati, 1967)
    - technische Installation
    - künstlich verkürzte Bühnenbildner
    - Gang endlos, bis Mann ankommt – wirkt aber glaubwürdig
    Der letzte Mann (F.W. Murnau, 1924)
    - Protagonisten 1,80m
    - mittlere Perspektive 1,40m große Menschen
    - im Hintergrund nur Puppen
    - Situation vor Hotel, Manipulation des Raumes
    - Hotel "spuckt" d. armen alten Mann aus, nachdem er
    entlassen wurde (wird durch Drehtür raus geschleudert)
    The Cidney??
    - nur ein Zimmer
    ??
    - Film im Feld: Hütte+Mutter+Tochter + 2.Hütte mit Mann
    - keine Orientierung
    - kein Horizont
    - Leute tauchen auf und verschwinden wieder
    - OFF wie in Horrorfilme
    ???
    - dramaturgisches Mittel, Typ aus off
    Lew Wladimirowitsch Kuleschow - Exzentrik
    - Art von Bilder Zusammenstellung
    - Typ in Russland gekidnappt
    Orthello (Orson Welles, 1952), The Trial The Trial (Orson Welles, 1962)
    - aus Geldmangel 5-8 Orten gedreht, Collage
    ähnlich
    Dark City (Chris Curling)
    - in der Nacht transformiert sich die Stadt
    - Klaustrophobie – psychisch
    - Gebäude stürzen langsam um
    - Regen an den Wänden
    - in Innenräumen Meteorologische Bedingungen = Traumsituationen – seelische Landschaften
    Sinfonie einer Großstadt (Walter Ruttmann, 1927)
    - scheinbar Dokumentarfilm
    - Gestellte Szenen gibt vor reales Bild einer Stadt zu sein
    - geht durch Nacht
    - Stadt in Fassette, wie man Held erlebt
    Naked City (Jules Dassin, 1948)
    - Erzählung aus realen Raum hervor geht
    Odessatreppe von Panzerkreuzer Potemkin (Sergei M. Eisenstein, 1925)
    - Eisenstein stark emotionalisierend
    - Panik
    - Treppe: Geometrische Struktur
    Zusammenfassung : Sounddesgin Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Apocalypse now (Francis Ford Coppola, 1979)
    - Murch hat Klanggestaltung und Schnitt gemacht
    La lu pr – Das leben??
    - leise Klänge
    Shining (Stanley Kubrick, 1980)
    - Kind fährt mit Roller auf Parkett, sobald über Teppich wird Sound
    lauter
    - Klang im Mittelpunkt
    Run (Akira Kurosawa, 1985)
    - Armee zieht aus Schloss: leichtes metallisches klirren
    Lancelot du Lac (Bresson, 1973)
    - Ton original eingesetzt, Original aufnehmen lassen
    - Ritter im Film machen unglaublichen Lärm
    Ladies Michelangelo??
    - Frau rennt weg, seltsames Geräusch = Fahnenmasten
    Bei Boxkämpfen sind die Schläge oft unnaturalistisch laut
    Ton macht Körper plastisch, als wären sie real
    Bild stellt ausschnitt dar – Ton erzeugt 360° Wahrnehmung
    ersten Mikros nur 360° tauglich
    mit der Zeit kamen andere hinzu
    Mann beißt Hund (Rémy Belvaux, André Bonzel , 1992)
    - Berufskiller, scheinbarer Dokumentarfilm
    - Filmteam bekommt Angst
    - Tonmann rennt weg, Ton geht auch weg – Tonmann kommt
    wieder, Bild und dazugehörige Ton stimmen wieder überein
    M Eine Stadt sucht einen Mörder (Fritz Lang, 1931)
    - Mann in Kneipe, draußen Drehorgel
    - Mann hält sich die Ohren zu, Ton geht weg – nimmt Hände von den Ohren, Ton wieder da
    China Town (Roman Polanski, 1974)
    - Vogelgezwitscher auf einer Wiese, ein anderes Geräusch kommt
    hinzu: merkwürdiger Vogel
    - Kamera schwenkt, wir sehen Geräusch=Chauffeur poliert Scheibe
    Spiel mir das Lied vom Tod (Sergio Leone, 1968)
    - warten von Banditen
    - Orgie von Geräuschen –erzählen Geschichte in Wartezeit
    Panzerkreuzer Potemkin (Sergei M. Eisenstein, 1925)
    - Eisensteins erster Tonfilm, Ton ähnlich hart montiert wie Bild
    - lange Passagen, wo Film lang stumm ist
    - Klangcollage bei werft
    Zusammenfassung : Musik Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Spiel mir das Lied vom Tod (Sergio Leone, 1968)
    - Rätsel des Films: Melodie der Mundharmonika
    - Leitmotiv ist das Rätsel  Auflösung am Schluss
    L'Amour a mort (Alain Resnais, 1984)
    - in Filmhandlung keine Musik
    - dann hart gestoppt, durch schwarzes Bild
    - Kammermusik setzt ein, unterbricht Handlung
    - gibt Zeit das das Publikum reflektiert, was es gesehen hat
    Padre padrone (Paolo & Vittorio Taviani, 1977)
    - spielt auf Sardinien
    - Statuen wird getragen
    - wollen weg
    - Männer stimmen Mariengesang an
    - andere eine Trinklied
    - geht ineinander über
    dramaturgisches Einsetzen von Stille im Film erst durch Tonfilm möglich geworden
    Anatonie ??
    - ein Mann gestürzt
    - in Börse ist Stille, Handlung steht, Ton weg  für 30sec  gefühlt: ewig
    Zusammenfassung : Kamera Fred van der Kooij - Stilanalyse
    Thread like us Rock Oldmann??
    - Zoom eingesetzt
    - stilistisches Mittel
    Kapiere Astronie 1914??
    - 8-9 Kamerafahrten
    - immer andre Prinzipien
    - dramaturgisch anders anwendbar
    Der letzte Mann ( Murnau, 1924)
    - Kamera an Bauch gebunden, wenn Mann betrunken spielt
    - entfesselte Kamera
    - gab noch kein Schwenkkopf, oft Handkamera
    - 1. Mal entfesselte Kamera benutzt 1924
    - Deutschland Pionier
    Napoleon (Abel Gance, 1927)
    - Kamera in Fussball eingebaut, bei Schneeballschlacht
    - Ball hin und her geworfen
    - Film noch nicht komplett – momentan 4,5h
    - Technische Innovationen in der Kameratechnik wirken sich sowohl emotional auf die
    Zuschauer, als auch inhaltlich auf den Film aus.
    - Innovative Verfolgungsjagd
    - Split Screen am Schluss
    Olympia (Leni Riefenstahl, 1938)
    - extr. Teleaufnahmen
    - Kameras in Turm gebaut
    - Ferngesteuerte Kameras
    - Orgie von technischen Leistungen
    - Kameras sind überall aufgestellt, sie sehen alles: Kameras in Gräben, auf Fahnenmasten, etc
    - obwohl als Dokfilm konzipiert, wirkt Olympia fast wie Spielfilm, teilweise wurde auch
    inszeniert
    - Riefenstahl verwendet sehr innovative, elegante Kameratechniken: Handkamera,
    Kamerawagen.
    - Geld spielte keine Rolle, Technik und Industrie haben auf ihren Wunsch spezielle Objektive
    hergestellt (Zeiss)
    - 12 Kameraleute, Fischaugenobjektiv, extreme Teleobjektive für 100 Meter Läufer
    Portaitaufnahmen
    - sehr lange Planungsphasen
    - extreme Zeitlupe in Großaufnahmen
    Professione; reporter (Michelangelo Antonioni, 1975)
    - Kameramann hing am Kran
    - Revolutionierend
    - Steadycam wirkt wie Traum
    - Kamerafahrt durch ein Gitter (ca. 15cm Abstand der Gitterstäbe)
    - -gedreht in einem realen Hotel in Marroko
    - Kamera hängt an einer Schiene oben, Gleise gehen aus dem Fenster heraus. Sobald sich die
    Kamera an das Gitten nähert, geht das Gittenfenster seitlich auf, sodass die Kamera nach
    draußen passiren kann. Für den Zuschauer entsteht der Eindruck, die Kamera schwebt durch
    das Gitter.
    - Draussen steht riesiger Kran, wo die Kamera angedockt wird, so entsteht eine Kamerafahrt
    vom Schlafzimmer durchs Gitter auf die Plaza.
    - Kamerafahrt extrem langsam, die Einstellung dauert ca. 7:30 min.
    - Szeneninhalt: Jack Nicholson schläft im Bett, draußen fährt ein Auto vor, die Freundin wartet,
    ein schwarzer Mann kommt. Die Stäbe gehen auf, die Kamera fährt aus dem Zimmer. Jetzt ist
    ein Schwenk möglich.
    - Großes Geheimnis: Am Ende der Szene wurde der schlafende Nicholson ermordet, obwohl
    der Zuschauer sich die ganze Zeit im Raum befunden hat. Der Film endet mit diesem Rätsel,
    der Mord bleibt ungeklärt.
    FAZIT: Die Kamerafahrt am Ende steht im Kontrast zur Dramaturgie des Stoffes.
    À bout de soufflé (Jen-Luc Godard, 1960)
    - vollkommen ohne Licht im Freien am Tag gedreht
    - in der Nacht ohne extra Licht gedreht
    - nur mit dem Licht gedreht was da ist
    Frank Coppola ??
    - mehrere Kameras gleichzeitig aufgebaut (5)
    The Wild Bunch (Sam Peckinpah, 1969)
    - mehrere Kamera um aufwendige Szene im Kasten zu haben
    M - Eine Stadt sucht einen Mörder (Fritz Lang, 1931)
    - 1:1,7 Academy format
    - kann heute kein Kino mehr abspielen

    (view changes)
  2. page Übersicht Stilanalyse edited ... 1. Filmische Zeit Nouvelle Vague (Filmbeispiele!) ... Zeitsprünge! (Alain Resnais) Resna…
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    1. Filmische Zeit
    Nouvelle Vague (Filmbeispiele!)
    ...
    Zeitsprünge! (Alain Resnais)Resnais, vgl. Marienbad und Hirsohima mon amour, lámour amort)
    Bsp.: "Les Fou" v. Godard --> Zeitensalat!
    Klass. Hollywoodfilm
    ...
    -> Zeitraffer relativ selten
    Bsp.: Anfang von "Rumble Fish" (Coppola)
    ...
    wird aufgehoben
    - Wolken rasen über die Stadt
    - wird hell/ dunkel
    (view changes)

Monday, July 20

  1. page Übersicht Stilanalyse edited ... - dramaturg. richtig eingesetzt-> große Wirkung Zwischenmusik: L'Amour a mort (Alain Resna…
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    - dramaturg. richtig eingesetzt-> große Wirkung
    Zwischenmusik: L'Amour a mort (Alain Resnais, 1984)
    ...
    zwischen die SzenenHandlung geschoben
    - 12 Tonmusik, Konzertintermezzi
    - Musik hier fast wie Störfaktor, Zuschauer versucht Bezüge herzustellen

    Free(ze) again to death: Moliere (Arianne Mnouchkine, 1978)
    Schlussszene: blutender Moliere wird eine Treppe hochgetragen. Opernmusik untermalt die Szene, teilweise Rückblenden aus dem Film
    ...
    - Die Länge der Szene entspricht der Länge der Arie von Percel (?)
    - Mnouchkine wählte keine plumpe Anspielung zum Tod, sondern das Leidlied eines schmilzenden Schneemanns.
    Musik & Geräusch: Nouvelle Vague (Jean-Luc Godard, 1990)
    - Cello und Hupkonzert schmelzen zusammen, Realgeräusche und Cello werden vermischt, aus Bremsklängen entsteht Celloton, dann Autoradiosong
    = Musikalisierung der Umweltgeräusche
    Knarren und Klagen: Institute Benjamenta (Quay Brüder, 1995)
    - Schauspielerin spricht Leute an, die sich leise wiegen und mit den Schuhen knarren, dann Stimen sie eine Gesangsklage an
    Die päpstliche Modenschau: Roma (Federico Fellini, 1972)
    - subtile, aber sehr ironische Musik
    Wiener Walzer im Weltall: 2001, A Space Odyssey ( Kubrick)
    - noch mehr Ironie
    - Raumschiff fährt mit Strauß'scher Musik um die Erde
    - Walzer im Weltall = Sarkasmus Kubricks (...)
    Das Duell: Nora Inu (Akira Kurosawa, 1949)
    - Kampf um Leben und Tod: Verbrecher schießt auf Helden
    - Musik: Ein fröhliches Klvierstück wird von einer Frau gespielt, kurz wird das Stück unterbrochen, während sie ans Fenster geht und den beiden zuschaut, dann nimmt sie das Spiel wieder auf
    - Musik drückt hier die Gleichgültigkeit gegenüber des Todes eines einzelnen aus
    - Musik sehr einfach, beinahe kindlich = Kommentar auf das Todesspiel der Männer
    Eingesperrt: Ascenseur por l'échafaud ( Loise Malle, 1958)
    - Mörder ist im Fahrstuhl eingesperrt
    - nur Geräusche, kein Dialog, keine Musik
    - Musik kommt erst mit Nachtwächter, kommt langsam zum Höhepunkt
    - Mit Ausschalten des Stroms tritt wieder Stille ein.
    - Schauspieler ist wieder auf sich und seine Einsamkeit zurückgeworfen

    Bsp.: "Touch of evil" (O.W.)
    - d. Bordell ist mit Pianola verbunden
    ...
    Bsp.: "King Kong"
    - extreme Synchronität v. gestik und musikal. Untermalung
    6.7. Licht und
    Bsp.: "Birth of a Nation" (Griffith)
    - arbeitete mit Sonnenlicht
    ...
    - alles sw
    - nur Fische im Aquarium sind bunt (rot)
    Requisite8. Requisite
    erzählende Funktion
    Bsp.: das Milchglas bei Hitchcock
    ...
    - viel Zeitlupe
    - Bsp.: ???
    7.9. Ausstattung/ Orte
    1-Reale
    2-Computer generiert
    ...
    - nur Fackeln
    - tolle Szenerie-> wirkt fantastisch, aber real gedreht
    8.10. Agieren
    Bsp.: Experimente mit Mann-> Gesichtslähmung-> Elektrifizierung
    Bsp.: Benimmbild-> nach welchen regeln soll man sich verhalten und seinen Gefühlen Ausdruck verleihen (am Besten gar nicht)
    ...
    - isst Torte, während er Robert de Niro zuhört
    - komplexe Art der Gesten, während er eigentlich nur zuhört und kaum was sagt
    9.11. Auslagerungen
    Bsp.: "Repulsion" (Roman Polanski) (Ekel)
    - mit Catherine Deneuve
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  2. page Übersicht Stilanalyse edited ... - Unschärfe wird in diesem Film oft nicht korrigiert, z.B. als der Fürst von einer Kugel getro…
    ...
    - Unschärfe wird in diesem Film oft nicht korrigiert, z.B. als der Fürst von einer Kugel getroffen wird, ist die Kamera nicht dabei, Unschärfe von Pferden und Reitern, viel Nebel
    Unschärfe: Finnlandia ( Eleni Ampelakiotou, Gregor Schnitzler, 2001)
    - Bilder wirken wie Gemälde, Lichtsetzung
    - Die Schärfe liegt oft in Nebensächlichkeiten

    Formate
    Academy Format
    ...
    - Auf einmal wollen sich ein paar Leute nicht mehr umbringen lassen-> sie jagen das Filmteam und den Massenmörder
    -> Tonmann rennt herum im Kreis-> Bild und Ton verrücken! (man hört oft Dinge, die man nicht sieht und umgekehrt, weil der Tonmann getrennt vom Kamreamann herumläuft)
    Subjektive des Tons
    Fritz Lang
    Tons: M (Fritz Lang, 1931)
    Bsp.: Jemand schließt das Ohr, hält es zu- und hört Musik
    Ton kann auhc Selbsständigkeitauch Selbständigkeit haben
    - wenn der Geräuschkörper nicht im Bild ist zb., aber dennoch strange Töne u. Klänge vorherrschen, die man oft nicht zuordnen kann
    - funktioniert oft mysthischer als ein Bild- Ton wird vom Ojekt getrennt
    zBsp.: Foley Artrist
    Bsp.: "Chinatown" (Polanski)"Chinatown" (Polanski, 1974)
    - Villa- Vögel singen- aber einer singt strange
    - Person schaut und sieht, dass ein Mann sein Luxusauto poliert.
    Bsp.: Fellini benutzt auch sehr oft strange Klänge
    Bsp.: PudowkinDer Deserteur (Wsevolod Pudowkin, 1933)
    - einer der ersten Tonfilme, überall wurde viel langsamer geschnitten
    Bsp.: "Der Deserteur" (Pudowkin)
    sein 1. Tonfilm
    - trotzdem schneller SchnittSchnitt, unüblich für die Zeit
    - auch Schnitt in Tonspur
    ...
    sehr abstrakt udnund rhythmisch
    Musik
    d. Leitmotiv

    - noch immer zentralProblem: Stimmen wurden kaum eingefangen, da Mikrophone zu klein
    - Montage kam kaum richtig zur Geltung durch schlechten Ton
    - teilweise
    in d. Filmmusik
    Bsp.: Heldin, Zorn,...
    best. Personen, Gefühle, Orte,...
    Bsp.: "Touch of evil" (O.W.)
    Dtl. gedreht, da in Tontechnik damals führend
    - Ton wird auf ähnliche Weise bearbeitet wie Montage
    - Synchronton
    - Bild- und Tonmontage gleichwertig nebeneinander
    - Stille spielt hier eine große Rolle: Stummfilme waren üblicherweise mit Musik begleitet: Erst der Tonfilm macht Stummfilm möglich
    - ausgewählte Geräusche werden gezeigt und dadurch verfremdet

    - d. BordellVersuch "Music concrete": Geräusche werden nur teilweise übernommen (erst 1948/50 populär), z.B. Krug verspringt, Aufprall ist weg, aber das Krachen bleibt
    Musik: Durch den Tonfilm konnte die Musik auf den Schlag
    mit Pianola verbunden
    Bsp.: "Once Upon a Time
    dem Bild setzen
    Pudowkin setzt Musik ironisch ein:
    - Der Polizist: Ein Polizist regelt
    in the West"HH den Verkehr, säuselige Musik wird gespielt, erst durch Zeitungsmädchen wird die Musik unterbrochen - Andeutung des Klassenkampfes (Musik vs. Stimme des Mädchens)
    - Ton musste damals montiert werden, da es nur eine Tonspur gab, mischen ging nicht
    - Der Arbeitslose: Ein Arbeitsloser stiehlt Brötchen und läuft vor ein Auto. Dort wo der Unfall / der Selbstmord steht, gibt es ein kurzes Hupen. Das Ereignis wird still gezeigt, schnelle Bildmontage, dann wieder Alltagsszenen mit Musikuntermalung
    - Ton ist hier Kommentar zum Bild: Der Alltag geht weiter. Ton und Bild bilden somit einen Dialog.
    Die letzte Nacht: Trauermusik unter der Szene entpuppt sich als Gesangsübung einer Frau aus dem Nebenzimmer
    6. Musik
    Fred hält nicht viel von Filmmusik. Sein Tenor:
    - Filmmusik bedient vor allem die Emotionen, hat kaum Eigenqualität (Dialogfähigkeit mit den Bildern)
    - es gibt wenige Filme, in denen die Musik eine eigene Funktion hat
    - Das Prinzip des Leitmotivs ist ein veraltetes Relikt aus dem 19. Jhdt. von der Oper schon lange nicht mehr eingesetzt, doch der Film ist bei dieser Entwicklung stehengeblieben
    - Leitmotiv macht eigentlich keinen Sinn, außer bei:
    Leitmotiv: C' era una volta il West
    (Sergio Leone) (SpielLeone, Spiel mir das
    ...
    vom Tod)
    - Musik ist mit unscharfen, rätselhaften Bildern verknüpft
    - Musikalisches Motiv wird so zum Kern der Neugierde. Musik = Geheimnis
    - Am Ende löst sich die Unschärfe in Schärfe auf = Geheimnis gelöst

    - starkes Leitmotiv
    - zu Beginn- wozu gehörts?- man weiß es nicht
    - zieht sich durch gesamten Film
    - Ziel d. Films- Mord v. Vaterfigur-daher kommt Leitmotiv- wird am Schluss gelöst
    Bsp.: "La bête humaine"Die Schnulze und der Mord: La bete humaine (Jean Renoir) (D. menschl. Bestie)Rnoir, 1938)
    - Deutscher Titel: Die menschliche Bestie
    - Geliebter bringt seine Affäre um, Schnitt auf einen Chansonsänger, Schnitt zurück auf die Leiche und den Mörder. Die Chansonmusik bleibt.
    - Message: Auch nach einem Mord wird es Chansons und den Alltag geben
    - Der Text des Liedes rehabilitiert ein Stück weit den Mörder: Er hatte Liebesleid
    -Schnulze als Kommentar zum Mord

    - kitschiges Motiv- Parallelmontage- Mord
    - Musik wirkt zynisch- spielt in Café
    - dramaturg. richtig eingesetzt-> große Wirkung
    Zwischenmusik: L'Amour a mort (Alain Resnais, 1984)
    - Schnee und Musik sind zwischen die Szenen geschoben
    Free(ze) again to death: Moliere (Arianne Mnouchkine, 1978)
    Schlussszene: blutender Moliere wird eine Treppe hochgetragen. Opernmusik untermalt die Szene, teilweise Rückblenden aus dem Film
    - Let me freeze again wird zu let me free again
    - Die Länge der Szene entspricht der Länge der Arie von Percel (?)
    - Mnouchkine wählte keine plumpe Anspielung zum Tod, sondern das Leidlied eines schmilzenden Schneemanns.
    Bsp.: "Touch of evil" (O.W.)
    - d. Bordell ist mit Pianola verbunden

    Bsp.: "Padre padrone" (Gebrüder Taviani)
    - Prozession- nasale Musik- Freidhof- Beerdigung
    (view changes)
  3. page Übersicht Stilanalyse edited ... - dauert 4 min. - Steadycam( u. Kamerafahrt) Entfesselte Kamera Kamera: Der letzte Mann ( …
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    - dauert 4 min.
    - Steadycam( u. Kamerafahrt)
    Entfesselte KameraKamera: Der letzte Mann ( Murnau, 1924)
    - gab noch kein Schwenkkopf, oft Handkamera
    Bsp.: "Der letzte Mann" (Murnau):- 1. Mal
    ...
    benutzt 1924
    - Deutschland Pionier

    Kameratechnik: Napoleon (Abel Gance, 1927)
    Technische Innovationen in der Kameratechnik wirken sich sowohl emotional auf die Zuschauer, als auch inhaltlich auf den Film aus.
    ...
    - Film spielt an 2 Orten: Gericht & Tatort
    Analyse: O. Stone macht experimentale Emulsionsmontage für kommerziellen Film
    Bsp.: "Zelig" (Woody Allen)Mehre Kameras: The Wild Bunch (Sam Peckinpah, 1969)
    Mehrere Kameras werden oft bei einmaligen Ereignissen eingesetzt, so z.B. bei Buster Keatons "The General": Beim Zusammenbruch der Brücke waren 12 Kameras im Einsatz

    - schautWild Bunch:
    - Die Zerstörung der Brücke wurde mit 6 Kameras dokumentiert
    - Brücke stürzt mit 5 bemannten Pferden ein
    - Material hat Langsamkeit aufgewiesen, durch Schnitt ging der Zusammenbruch schneller
    Subjektive Kamera: Le scaphandre et le papillon (Julian Schnabel, 2007)
    - Deutscher Titel: Schmetterling und Taucherglocke
    - Kamera als menschliches Auge eines Schalganfallpatienten
    - Das lahme Auge wird mit seiner teilweise verschwommenen Optik nachgeahmt
    - Kaputtes Auge wird aus der Subjektive zugenäht
    - Spannung durch Übernaturalismus und eine abstrakte Bilderwelt
    Überwachungskamera: Dancer in the Dark (Lars von Trier, 2000)
    - von Trier hat für den Dreh überall billige Überwachungskameras angebracht
    - teilweise 9 Kameraeinstellungen im selben Raum möglich - simultan
    - verrückte Winkel und Ausschnitte kommen zustande, da die anderen Kameras nicht erfasst werden sollten - so kommen eigenartige Formen der Auflösung zustande
    - Nach Dreh lag eine Unmenge an Material vor
    - Die technische Idee schlägt sich auf den Inhalt nieder - klaustrophobische Überwachungs- / Beobachtungsstimmung
    - Kombiniert mit Handkanera
    - teilweise
    auch sehr alterückwärts abgespielt
    - Musicalszenen im Film stark stilisiert
    - Die Überwachungskameras sind nicht starr, sondern nahezu poetisch, da die Figuren durch die seltsamen Einstellungen im Bild künstlerische Aufladung erfahren
    Zeitlupe: Ashes of Time ( Wong Kar-wai, 1994)
    - Kampfszene in Zeitlupe, als würden die Gegner tanzen
    - Da Effekt oft eingesetzt, hat sich die Technik jedoch abgenutzt
    Zeitlupe: Butterfly Kiss ( Michael Winterbottom, 1995)
    - Inhalt der Szene: Frau will ertränkt werden
    - Extreme Zeitlupe für die Sterbeszene eingesetzt
    - Es entsteht eine Gewaltszene, aber keine Kampfszene
    Unschärfe: Il Principe di Homburg ( Marco Bellocchno, 1997)
    - die Schärfe ist auf die Person im Vordergrund eingestellt
    - die Unschärfe des Hintergrund bleibt bestehen, auch wenn sich mehrere Personen mit Fackeln nähern
    - Die unscharfen Personen
    aus dem Hintergrund bewegen sich in die Schärfe des Vordergrunds
    EFFEKT: Die Person im Vordergrund wirkt extrem vertieft und nimmt nichts anders außen sich selbst wahr, bis sich die Realität in die eigene Welt drängt
    - Unschärfe wird in diesem Film oft nicht korrigiert, z.B. als der Fürst von einer Kugel getroffen wird, ist die Kamera nicht dabei, Unschärfe von Pferden und Reitern, viel Nebel
    Unschärfe: Finnlandia ( Eleni Ampelakiotou, Gregor Schnitzler, 2001)

    Formate
    Academy Format
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